Die Grundidee von Inspire Walks ist bereits im Jahr 2013 im Rahmen eines Studienprojektes im Fach Innovationsmanagement entstanden.  Die Aufgabenstellung lautete: „Macht irgendwas, aber enttäuscht uns nicht.“ Für diese Aufgabe hatten wir drei Monate Zeit, bevor wir unser  Resultat vor einer Jury aus Wirtschaft und Forschung präsentieren sollten. 

In Kleingruppen machten wir uns an die Arbeit. Doch auch nach einigen intensiven Brainstormings und Recherchen wussten wir nicht, welches Projekt wir angehen sollen. Frustriert und demotiviert wollten wir schon fast aufgeben, bis uns letztendlich doch noch die zündende Idee kam.

Warum nicht die Aufgabenstellung einfach wörtlich nehmen und „irgendwas“ machen, ohne vorher zu wissen, was wir genau machen? Dieser Gedanke klingt im ersten Moment erstmal komisch und riskant, hat uns aber dazu verholfen, dass wir nach drei Monaten unsere innovative Spielidee in Form eines Films vor der Jury präsentieren konnten – mit Erfolg. Indem wir uns einen Tag lang vom Schicksal durch Wien haben leiten lassen, konnten wir zeigen, wie viel Spaß es machen kann, Orte bewusst wahrzunehmen  und sich von anderen Menschen und Dingen aus nächster Umgebung inspirieren zu lassen.

Um ein Andenken an diesen abenteuerlichen und unterhaltsamen Tag zu haben, hielten wir auf einer Leinwand jede Station unseres inspirierenden Spaziergangs fest.

Hier ist das erste Inspire Board mit den unterschiedlichen Inspirationen zu sehen
Das erste Inspire Board

Heute, sechs Jahre später, will ich unsere Spielidee von damals wieder zum Leben erwecken. Hierfür habe ich das Konzept noch weiter ausgearbeitet und an zeitgemäße Gegebenheiten angepasst.

Ich freue mich, euch Inspire Walks – Der inspirierende Spaziergang – präsentieren zu können und bin schon sehr gespannt auf eure Inspire Boards.